Stadtgespräch

Wie kommen die Erdbeeren in die Kind+Kegel-Familade?

Maria Grahl (mg) · 09.06.2019

Es ist soweit. Die Saison für heimische Erdbeeren hat begonnen, und damit auch die Ernte der köstlichen Erdbeeren für unsere Kind+Kegel-Familade, die Vorwerk Podemus in Bioqualität für uns herstellt. Doch wo kommen die Früchte eigentlich her?

Erdbeeren vom Obsthof Beerenbunt aus Helbigsdorf im Triebischtal

Verantwortlich für den „Rohstoff“ ist Stephan Kaiser. Der Landwirt baut seit 2011 nach dem Motto „Unentbeerliches aus Helbigsdorf“ Beerenobst nach Bioland-Richtlinien an. Und das ist gar nicht so einfach, wie uns Stephan verrät. „Im Bio-Beerenanbau sind die Pflegearbeiten besonders hoch, da wir Schaderreger oder Unkraut auch öfter mit der Hand entfernen müssen. Wir spritzen nur wenig und nur mit natürlichen Mitteln. Da sind wir auf ein gutes Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen angewiesen.“

Die Erdbeeren von Stephan Kaiser wandern nicht nur in unsere Familade, sondern auch in die 12 Märkte von Vorwerk Podemus. Natürlich wollten wir auch wissen, wer unsere Familade kocht?! Auch das passiert in der Region. Unsere Erdbeeren haben es also nicht weit. Bei der
Lausitzer Früchteverarbeitung in Sohland a. d. Spree, das im Landkreis Bautzen liegt, dürfen sie mit Zucker im Kessel baden gehen. Hier wandern sie auch ins Glas und bekommen ein schönes Etikett. Überhaupt wird hier das gesamte Sortiment der Vorwerk Podemus-Fruchtaufstriche verarbeitet und ins Glas gebracht. Neben dem Erdbeer-Fruchtaufstrich wird es auch die Sorten Himbeere und Brombeere geben – weitere sind in Planung.

Jetzt kommt ihr ins Spiel: Wir suchen noch ein Etikett für unsere Fruchtaufstrich-Gläser. Schnappt euch bunte Stifte, nascht ein paar Früchte und ran an unsere Mitmach-Aktion! Der schönste Entwurf ziert dann 1.000 Gläser des Kind+Kegel-Erdbeer-Fruchtaufstrichs. Die besten drei Ideen gewinnen je einen „Vorwerk-Podemus-Frühstückskorb“.

Einsendeschluss ist der 15.6.2019.

 

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