Ratgeber

Stress in Schwangerschaft und Geburt

PR · 25.03.2021

Unsere Gesellschaft wird immer hektischer. Laut Aussage von Wissenschaftlern verdoppelt sich die von unserem Gehirn zu verarbeitende Informations-menge aller 10 Jahre.

Das hat auch Auswirkungen auf die Schwangerschaft und das heranwachsende Baby. Durch die unter Einfluss von Stresshormonen erhöhte Muskelspannung der Bauchmuskulatur und des Zwerchfells liegen immer mehr Kinder zu zeitig zu tief im Becken. Wenn hierbei das Baby noch in einer ungünstigen Position liegt, wirken starke Kräfte auf die Hals- und Brust-wirbelsäule des Babys. Dadurch kann auch die Geburt erschwert werden. Die Einstellung ins Becken wird erschwert, auch die Drehung im Geburtskanal kann behindert werden.
In Folge steigt auch das Risiko für Auffälligkeiten beim Baby (z. B. vermehrtes Schreien, Stillprobleme, Unruhe, Verdauungsbeschwerden). Umso wichtiger ist es, in der Schwangerschaft so viel Ruhe wie möglich zu finden.
Auch ein stressarmes Geburtsumfeld ist sehr wichtig. Das Bedürfnis hierfür zeigt sich in der erfreulicherweise zunehmenden Anzahl von Hausgeburten und Geburten im Geburtshaus.

MARC ANGERMANN

www.kinderosteopathie-sachsen.de

Tel. 03578 / 787 556

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