Dresden NEWS

Ab 29. Juni STADTRADELN

Landeshauptstadt Dresden · 28.04.2020

Trotz aller Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hält die Landeshauptstadt Dresden an der nationalen Kampagne des Klima-Bündnisses „STADTRADELN – Radeln für ein gutes Klima“ fest.

Dazu sind alle radbegeisterten Dresdnerinnen und Dresdner vom 29. Juni bis 19. Juli 2020 herzlich eingeladen.  Die Anmeldung ist ab sofort unter www.stadtradeln.de/dresden möglich. Auf dieser Seite können sich Interessierte registrieren, indem sie entweder ein Team neu gründen oder sich einem bereits bestehenden Team anschließen. Für alle ohne Team wird es wie immer das Offene Team der Landeshauptstadt Dresden geben. Fragen dazu können per E-Mail an dresden@stadtradeln.de gestellt werden. Aktuelle Information zum SZ-Fahrradfest am 5. Juli 2020 gibt es unter www.sz-fahrradfest.de.


Der in Frankfurt am Main ansässige Verein „Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder | Alianza del Clima“ schreibt auf seiner STADTRADELN-Seite: „Das Bundesgesundheitsministerium ist überzeugt, dass das Fahrrad das sinnvollste Verkehrsmittel für die verbleibenden unvermeidlichen Wege ist – sei es zum Einkaufen oder zur Arbeit. Es ist in diesen Tagen die beste Alternative zum ÖPNV und in vielen Fällen dem Auto vorzuziehen.“


Verkehrsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain motiviert: „Es geht in diesem Jahr nicht darum, die Millionenmarke an Radelkilometern zu knacken, neue Rekorde aufzustellen oder als fahrradaktivste Kommune zu glänzen. Vielmehr wollen wir zusammen mit anderen Städten und Gemeinden in Deutschland ein Zeichen setzen. Trotz widriger Umstände halten wir an den schönen Dingen fest und tun Gutes für das Stadtklima, auch wenn dies aktuell nur auf kleineren Strecken geschehen kann.“ Und er fügt hinzu: „Wir bitten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, die Regeln der Sächsischen Allgemeinverfügung einzuhalten, sicheren Abstand zu anderen Menschen zu halten, Rücksicht auf sich selbst und andere zu nehmen und vor allem gesund zu bleiben“.ministerium ist überzeugt, dass das Fahrrad das sinnvollste Verkehrsmittel für die verbleibenden unvermeidlichen Wege ist – sei es zum Einkaufen oder zur Arbeit. Es ist in diesen Tagen die beste Alternative zum ÖPNV und in vielen Fällen dem Auto vorzuziehen.“



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